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Grünes Büro

Unser Grünes Büro ist in der Deichstraße 4. Dort ist das Wahlkreisbüro von Stefan Wenzel (MdB) sowie die Büros des Orts- und Kreisverbandes sowie der Stadtrats- und Kreistagsfraktion.

Stefan Wenzel - Bundestags-abgeordneter des Wahlkreises Cuxhaven/Stade II

Stefan Wenzel

Stefan Wenzel - MdB des Wahlkreises Cuxhaven - Stade II. Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz. Mehr Infos? hier geht's zu Stefan Wenzels ... »mehr

Eva Viehoff - Landtagsabgeordnete des Wahlkreises 59

Eva Viehoff, MdL

Eva Viehoff  - MdL - Sprecherin für Wissenschaft und Hochschulen, Kultur, Erwachsenenbildung, Denkmalschutz, Arbeitsmarkt, Tourismus, Religion und Eine-Welt-Politik für: Cuxhaven, Osterholz, Rotenburg, Stade. Zu erreichen ist Eva ... »mehr

Die neue Grüne Welle ist da!

... erhältlich an unseren Info-Ständen und in unserem Grünen Büro.

Holzkraftwerk Cuxhaven

Warum das Holzheizkraftwerk in Cuxhaven ablehnen?
hier gibt es  Informationen.

Elbanhörung

„Ist der Lebensraum Elbe noch zu retten?“
hier geht es zu den Präsentationen der Expert*innen

Nordsee und Elbe

23.09.2022

Cuxhavener Grüne: Kein Hafenschlick vor Scharhörn verklappen!

Die Grünen in Cuxhaven begrüßen, dass am gestrigen Donnerstag im Plenum des niedersächsischen Landtages über den Antrag "Weltnaturerbe retten: Keinen Hamburger Schlick vor der Vogelschutzinsel Scharhörn verklappen!" abgestimmt wurde und dieser unter den Abgeordneten eine Mehrheit fand. Dieser basiert auf einem ... »mehr
12.09.2022

Protest bei Tschentscher-Besuch in Cuxhaven

Hamburgs Erster Bürgermeister besuchte Neuwerk und nahm seinen Rückweg über Cuxhaven. Das nutzten die Elbvertiefungsgegener*innen, um ihren Protest vorzubringen - auch wieder mit einer "Kostprobe" der Schlicksuppe - ein Produkt der Baggerei.
09.09.2022

Landtagsabgeordnete Viehoff bei der Elb-Mahnwache: Gegen weitere Elbvertiefung und Schlickverklappungen

Eva Viehoff, im Bild mit Christof Lorenz

Das Aktionsbündnis Elbe-Demo hatte heute (Freitag) erneut zu einer Elb-Mahnwache aufgerufen. Mit dabei war dieses Mal auch Eva Viehoff, Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag. Viehoff machte deutlich „Die letzte Elbvertiefung ist gescheitert. Der Fluss toleriert diese Vertiefung nicht. Ohne die Erhaltungsbaggerei ist die neue ... »mehr
08.09.2022

Grüne Landtagsfraktion fragt nach: Herr Lies, wo bleiben die Ergebnisse zum Thema "Schlick"?

Im März hatte der niedersächsische Umweltminister in Cuxhaven, in der Kugelbakehalle angekündigt, eine Lösung für das Schlickproblem zu präsentieren. Zur Erinnerung: es geht immer noch um das Ansinnen Hamburgs, Schlick nahe der Insel Scharhörn zu verklappen. Im April wurde dann durch den Umweltminister ... »mehr
06.09.2022

Grüne steuern im Norden eine gemeinsame und koordinierte Hafenpolitik an

Die Grünen in Norddeutschland wollen die Konkurrenz in der Hafenpolitik der jeweiligen Bundesländer überwinden. Die Entwicklung der deutschen Seehäfen soll sich künftig an gemeinsamen Interessen ausrichten und unter anderem mit einem norddeutschen Hafenplan koordiniert werden. Das gemeinsame Ziel laute „Raus aus ... »mehr
01.08.2022

Baggertätigkeit in der Elbe: Vereinbarungen vom Frühjahr nicht eingehalten?

gebaggert wird ständig...

Der Cuxhavener Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen äußert sich wie auch der BUND besorgt aufgrund der aktuellen Baggerungen und Schlickumlagerungen in der Elbe sowie möglicher Negativ-Folgen für Elbe und Wattenmeer.  Offenbar wurden  in den letzten Wochen auch weitere belastete Sedimente aus dem ... »mehr
01.07.2022

01. Juli - den Protest gegen die Elbvertiefung nach Hamburg tragen

Wenzels Brief an Tschentscher

Mit einem Großbanner und Infopostkarten haben Grünen-Mitglieder aus Cuxhaven gemeinsam mit Aktivist*innen von Umweltverbänden aus Hamburg und Umgebung heute (Freitag) in der Hansestadt gegen die Baggerarbeiten und Schlickverklappungen in der Unterelbe, im Wattenmeer und in der Nordsee demonstriert.  „Das ... »mehr
28.04.2022

Aktuelle Studie „Das Schlickdesaster in Zahlen“: Baggerkosten für die Elbvertiefung deutlich höher als geplant - Grünen-Bundestagsabgeordneter Stefan Wenzel bittet Bundesrechnungshof um Überprüfung des Projektes

In einem Schreiben an den Präsidenten des Bundesrechnungshofes hat der Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordnete Stefan Wenzel eine aktuelle Studie zur Bewertung der Kosten-Nutzen-Struktur der Baggerarbeiten in der Elbe und im Hamburger Hafen vorgestellt. Darin werden die ökonomischen Folgen der letzten sogenannten ... »mehr
06.04.2022

Immer mehr Baggermengen aus dem Hamburger Hafen und der Elbe vor Cuxhaven Die Grünen in Cuxhaven: Die Elbvertiefung ist gescheitert

Injektionsbagger in der Ostemündung

„Wir sehen es und uns erreichen täglich Informationen, dass die Bagger in der Elbe ohne Unterlass Schlick aus dem Hamburger Hafen und aus der Elbe baggern, um die neue Solltiefe zu erreichen“, so der grüne Kreisvorstand. Offiziell sei zwar die Verklappung vor Scharhörn, die Hamburg vorhatte, abgesagt worden. Dies ... »mehr
11.03.2022

Elb-Mahnwache: Freitag, 11. März

 Rudolf Zimmermann, u. a. Mitbegründer des "Regionalen Bündnisses gegen die Elbvertiefung" fasste in seiner Rede den "Stand der Dinge" folgendermaßen zusammen: 

Liebe Freund*innen der Elbe, der Grimmershörnbucht, der Cuxhavener Strände und des Weltnaturerbes Wattenmeer,

einmal mehr kommen wir hier zusammen, um unseren Protest gegen die Hamburger Hafenpläne und gegen die Hamburger Verklappungspolitik zum Ausdruck zu bringen. Parallel läuft heute vor der HPA ebenfalls eine Demonstration gegen die neuen Verklappungspläne der Hamburger.

Was ist passiert? Ihr erinnert euch vielleicht noch an das Treffen so ziemlich aller wichtigen Fachleute zum Thema Elbvertiefung und deren Folgen im August 2021, dass die Grünen mit Stefan Wenzel zusammen im Rahmen des Bundestagwahlkampfes im Bali-Kino veranstaltet haben. Die Prognosen und die ja längst sichtbaren Probleme zeigten eindeutig: So, wie Hamburg sich das denkt, geht das nicht. Manchmal könnten sie einem ja fast leidtun, die armen Hamburger, wie sie verzweifelt versuchen, gegen die durch die immer tieferen Ausbaggerungen hervorgerufenen Probleme anzubaggern – und das mit immer weniger Erfolg. Das ist ein bisschen wie das Schwimmen gegen einen Strom, der stärker ist als die eigene Kraft und das einen eher rückwärts als vorwärts kommen lässt.

Die mit jeder Vertiefung zunehmenden Schlickmengen im Hamburger Hafen sind nun aber schon lange nicht mehr nur ein Hamburger Problem, sie sind schon immer, und auch das zunehmend, ein Riesenproblem für alle Anrainer! Die jetzt geplante Verklappung des giftigen Schlicks vor der Vogelschutzinsel Scharhörn und die erweiterte Verklappung am Neuen Lüchtergrund bedrohen nicht nur das Weltnaturerbe Wattenmeer, sie bedrohen nicht nur den für die Stadt Cuxhaven ziemlich existenziellen Tourismus, sie bedrohen auch uns alle als Bürger*innen dieser Stadt!

Entsprechend groß ist der Widerstand, und er scheint auch allmählich diejenigen zu erreichen, die allen Hamburger Plänen gegenüber bisher mehr oder weniger großzügig waren: die Landesregierungen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein, so nach dem Motto: Was für den Hamburger Hafen gut ist, ist auch gut für die gesamte Region.

So formiert sich nicht nur der Widerstand in Hamburg selbst, auch in Niedersachsen scheint das Maß allmählich voll zu sein. Gestern hat der Rat der Stadt einen Eilantrag verabschiedet, der ein umfangreiches Vorgehen der Stadt gegen die Verklappung beinhaltet, und das auf vielen Ebenen einschließlich der Prüfung einer Klage gegen Hamburg. Am 17. März, also in der nächsten Woche, findet eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse von Stadt Cuxhaven, Samtgemeinde Land Hadeln und des Landkreises unter Beteiligung des niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies statt. Und auch den zu Hamburg gehörenden Inselbewohnern von Neuwerk wird es langsam mulmig zu Mute, gefährdet doch die Verklappung von Hafenschlick vor Scharhörn möglicherweise die Erreichbarkeit Neuwerks auf dem Landweg.

Das Ganze geschieht vor dem Hintergrund zweier wesentlicher Probleme:

-          Hamburg will seine Pläne ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen, koste es (die anderen), was es wolle.

-          Alle von Hamburg behaupteten sog. Fakten und erwartete Grundannahmen sind falsch: weder die von Staatsrat Rieckhoff im Gespräch mit unserem OB am 22.2.2022 behauptete Harmlosigkeit des zu verklappenden Schlicks bzgl. seiner Giftigkeit sind richtig, noch stimmen seine Angaben über die Verdriftung des Schlicks. Daneben haben die aktuellen Peilungen ergeben, dass die Drosselstrecke durch Teilverfüllung der Medemrinne, wie vom Gutachter der Umweltverbände, Prof. Dr. Zanke, schon vor dem Bundesverwaltungsgericht prognostiziert wurde, bereits jetzt nach 2 Jahren seitlich umströmt und erodiert wird.

Mit anderen Worten: Hamburg steht nicht das Wasser bis zum Hals, sondern der eigene giftige Hafenschlick. Freundlich ausgesprochen könnte man die jetzigen Verklappungspläne als Verzweiflungstat eines Ertrinkenden begreifen. Das Problem ist nur: Der Ertrinkende selbst bemerkt das gar nicht, wie es um ihn steht. Und er begreift auch nicht, dass das Grundkonstrukt, nämlich durch das Schaffen immer größerer Wassertiefen den Hamburger Hafen in seiner historischen Bedeutung zu erhalten, nicht mehr funktioniert.

Das wirft die Frage nach der Bedeutung das Hamburger Hafens und seiner Wirtschaftlichkeit auf. Professor Ordemann hat das bei der vorhin schon genannten Anhörung im August 2021 als Fazit seiner Untersuchungen so beantwortet:

1.: Der Hamburger Hafen hat seine Position als Welthafen de facto verloren. Im Jahr 2000 war er zwei Plätze hinter Rotterdam und Antwerpen und gehörte damit noch zu den Top Ten der Containerhäfen weltweit. Heute gehört Rotterdam immer noch in diese Spitzengruppe mit Platz 10, Hamburg ist inzwischen auf Platz 19 abgerutscht.

2.: Die jüngste, also die 9. Elbvertiefung, wird nicht geeignet sein, Hamburgs Wettbewerbssituation wesentlich zu verbessern.

3.: Eine Kooperation zwischen den 3 großen deutschen Containerseehäfen wird zu einer Schicksalsfrage für die Häfen Hamburg, Wilhelmshaven und Bremerhaven werden, wenn sie im Wettbewerb zu den Westhäfen wieder aufschließen wollen.

Doch: Kommt eine derartige Einsicht in Hamburg an? Der grandiose Auftritt des Herrn Staatsrats Rieckhoff am 22.2.2022 in Cuxhaven lässt nur den einen Schluss zu, nämlich das Hamburg blind für jede Wahrnehmung von Realität ist.

Das ist auch gut an einem anderen Beispiel zu erkennen: Die Präsesse (ist das Plural von Präses? Na, sagen wir mal einfach: Präsidenten) der Handelskammern von Hamburg und Bremen, Norbert Aust und Eduard Dubbers-Albrecht sagen in einer gemeinsamen Stellungnahme: „In jüngerer Zeit verlorene Marktanteile müssen zurückgewonnen und zusätzliches Wachstum für die norddeutsche Küste generiert werden.“ Und weiter: „Nur durch gemeinsame Kraftanstrengungen können die norddeutschen Seehäfen im schärfer werdenden Wettbewerb Marktanteile zurückgewinnen und Beschäftigung sichern“.

Und was sagt Hamburg dazu? Hamburg sonnt sich im Erfolg steigender Containerumschlagzahlen. Und die sind weisen für 2021 8,7 mio TEU aus.
Upps: Ist das wirklich so dolle? Schauen wir uns doch mal Prognosen für den Containerumschlag und tatsächliche Zahlen an:

-          in der Planco-Studie von 2006, die Grundlage für das Planstellungsverfahren zur Vertiefung der Elbe und damit eine wesentliche Grundlage auch für das Bundesverwaltungsgericht darstellte, waren für 2021 knapp 24 Mio TEU prognostiziert, als mehr als das Zweieinhalbfache. Fakt ist also: Wir haben 8,7 statt der prognostizierten 24 Mio TEU.

Und das feiern die Leute von der HHM, der Marketinggesellschaft des Hamburger Hafens genauso wie die Leute von der HPA als großen Erfolg und als eine Folge der Elbvertiefung. Merkwürdig nur, wieso die Umschlagszahlen 2007 mit knapp 10 mio TEU schon deutlich höher waren – wohlgemerkt über ein Jahrzehnt vor dem Beginn der Elbvertiefung! Und der scheidende HHM-Vorstand Ingo Egloff lässt die Öffentlichkeit wissen: Zitat: „Alles, was vorgetragen wird, wird seit langem diskutiert oder gemacht“, und weiter spricht er von: Zitat: „Vorschlägen, auf die man getrost verzichten kann“.

Man fragt sich natürlich unwillkürlich, wenn Hamburg so über die eigene Interessenvertretung, also die Handelskammer, denkt und spricht: Wem hören die dann überhaupt noch zu?

Für uns kann das nur heißen: Wir müssen den Widerstand gegen die geplante Verklappung auf allen Ebenen verstärken und organisieren.

Ich möchte meinen Beitrag beenden mit Worten aus der Abschlusserklärung der Veranstaltung am 21. August 2021, an deren Aktualität sich leider nichts geändert hat:
„Die Aktivist*innen und Vertreter*innen der anwesenden Verbände haben angekündigt, durch Appelle, Aufklärung, Aktionen und gegebenenfalls auch durch weitere juristische Initiativen den Druck auf den Bund, die norddeutschen Landesregierungen und die Hamburger Hafenwirtschaft zu erhöhen, um die „jahrzehntelange Irrfahrt in die Sackgasse Elbvertiefung endlich zu stoppen. Um den Lebensraum Elbe noch zu retten, braucht unser Land eine Koalition der Freunde der Nachhaltigkeit, der Natur und der Zukunft“, heißt es in der Erklärung.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ich danke euch für euer Kommen.

 

Aus der Ankündigung des Ortsverbandes für die Mahnwache im März:

In den geplanten Wortbeiträgen soll zum aktuellen Stand der Verfahren zu Auswirkungsprognosen neuer Lüchtergrund und Scharhörn berichtet werden. An beiden Stellen will Hamburg größere Mengen schadstoffhaltiger Feinsedimente aus dem Hamburger Elbe-Gebiet deponieren lassen.  

Ein Beginn der Verklappungen bei Scharhörn noch im März darf auf keinen Fall zugelassen werden – so der Grüne Ortsvorstand. Hier müssten alle rechtlichen Möglichkeiten bis hin zu einstweiligen Verfügungen geprüft werden – seitens des Landes, der Stadt Cuxhaven und der Stadt Otterndorf sowie  der Umweltverbände. Von den Bundesländern Niedersachsen und Schleswig-Holstein seien bereits Verlängerungen der Stellungnahme-Fristen beantragt worden, Schleswig-Holsteins Umweltminister hat um ein zusätzliches unabhängiges Gutachten gebeten. Der Cuxhavener Bundestagsabgeordnete Stefan Wenzel (Grüne) meint, dass Hamburg die Situation rechtlich falsch einschätzt. Durch eine Deponierung und folgende Verteilung belasteter Feinsedimente direkt an den Rändern der Schutzgebiete würden hohe Schadstofffrachten in das Watt, die Küstengewässer und die gesamte Nahrungskette eingebracht. Damit würden u.a. die EU-Wasserrahmenrichtlinie und FFH-Vorgaben verletzt. Gleichzeitig drohen wirtschaftliche Nachteile für die Küstenorte im Tourismus, wenn Verschlechterungen wie etwa eine Verschlickung des Watts eintreten.     

Das Aktionsbündnis lebendige Tideelbe, in dem die Umweltverbände BUND, NABU und WWF zusammenarbeiten, hat  eine öffentliche Petition gegen die Schlickverklappung unter dem Motto „Unser Weltnaturerbe ist keine Müllhalde – kein Gift ins Watt!“ gestartet,  die Unterschriften sollen Regierungschefs und Minister*innen auf Bundes- und Landesebene übergeben werden, auch in Hamburg. Der Link zur Petition ist auf dieser Internetseite zu finden, wir Grüne unterstützen die Pertition und fordern zur Unterschrift auf.

 

11.03.2022

Protest in Hamburg und Mahnwache in Cuxhaven

In Hamburg vor der HPA

Am Freitag (11. März) protestierten einige aus dem Cuxland vor der HPA (Hamburg Port Authority) gegen die neuesten Pläne Hamburg, Schlick bei Scharhörn zu verklappen. Ebenfalls am Freitag fand die Mahnwache in Cuxhaven beim Radartum statt, an der ca. 50 Menschen teilnahmen.
10.03.2022

Dringlichkeitsantrag zur geplanten Verklappung Hamburger Baggerguts in der Nähe der Vogelschutzinsel Scharhörn

Auf der Ratssitzung am Donnerstag, 10. März wird von der Kooperation  folgender Antrag gestellt: "Die Stadt Hamburg plant, zusätzlich zu der Baggergutverbringung nahe Neuer Lüchtergrund und Tonne E3, Baggergut in der Nähe der im UNESCO-Weltnaturerbe liegenden Vogelschutzinsel Scharhörn zu verklappen. Das Baggergut ... »mehr
08.03.2022

Aktivisten von der Niederelbe bieten Ministerpräsident Weil Zusammenarbeit bei der Klage gegen Hafenschlick-Pläne an – Niedersachsen kann Hamburgs Blindflug stoppen

In einem gemeinsamen Schreiben an den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und seinen Umweltminister Olaf Lies begrüßen Aktivisten aus Wissenschaft, Naturschutz, Wirtschaft und Politik von der Niederelbe die Ankündigung der Landesregierung, mit einer Klage gegen die jüngsten Pläne Hamburgs zur ... »mehr
05.03.2022

Petition: "Keine Verklappung von Hamburger Hafenschlick im Wattenmeer"

Das Forum Tideelbe - ein Zusammenschluss von BUND, NABU und WWF - hat eine Petition gestartet. Wir Grünen fordern auf und bitten: Beteiligt Euch! Beteiligen Sie sich! Hier geht es zur Petition Sehr geehrte Frau Steffi Lemke, sehr geehrter Herr Dr. Peter Tschentscher, sehr geehrte Herren Stephan Weil und Daniel Günther, die zu ... »mehr
15.02.2022

Hamburger Schlickpläne provozieren Grundsatzstreit – Wenzel: Gehört Neuwerk rechtlich einwandfrei zur Hansestadt? – Staatsvertrag von 1961 soll überprüft werden

Neuwerk - doch nicht hamburgisch?

Der Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordnete Stefan Wenzel will die Rechtmäßigkeit des Hamburger Besitztums an der Nordseeinsel Neuwerk und dem  umliegenden Gebiet neu prüfen lassen. Im Zusammenhang mit dem sich zuspitzenden Streit zwischen der Hansestadt und den Gemeinden an der Unterelbe über die geplante ... »mehr
11.02.2022

Mahnwache - aktuell gegen das Verklappen vor Scharhörn

Über 120 Menschen trafen sich am (Freitag 11. Februar) zu der allmonatlichen Elb-Mahnwache. Aktuell ging es darum, den Protest gegen die Hamburger Pläne zur Verklappung vor Scharhörn vorzubringen.  redebeiträge von Peter Roland (BI Rettet das Cux-Watt), Uwe santjer (OB Cuxhaven), Stefan Wenzel (grüner MdB) und ... »mehr
09.02.2022

Grünen-Abgeordnete Wenzel und Viehoff mit scharfer Kritik an Hamburger Verklappungsplänen bei Scharhörn: Fachlich, politisch und juristisch unsinnig - „Hamburger Kehrtwende an der Elbe gefordert“

Die Cuxhavener Landtags- und Bundestagsabgeordneten der Grünen Eva Viehoff und Stefan Wenzel haben die Hamburger Ankündigung zur Verklappung von Hafenschlick am Nationalpark vor Scharhörn scharf kritisiert. Diese Planungen seien „umweltpolitisch in keiner Weise akzeptabel, politisch falsch und auch rechtlich haltlos“, ... »mehr
03.02.2022

Wenzel (MdB) zur Havarie vor Wangerooge

Zur Havarie des 20.000 TEU Container-Frachters Mumbai Maersk in der Deutschen Bucht vor der Insel Wangerooge erklärte der Cuxhavener Bundestagsabgeordnete und umweltpolitische Sprecher seiner Fraktion, Stefan Wenzel: „Die Havarie ist ein weiteres Beispiel für die hoch gefährlichen Risiken durch die ungebremste Rekord-Jagd ... »mehr
24.01.2022

Wenzel: Kein Hamburger Hafenschlick nach Scharhörn – Keine korrekte Genehmigungsgrundlage – Immer größer, immer tiefer, immer unvernünftiger - Hamburg ein unbelehrbarer Nachbar?

Der Cuxhavener Grünen-Bundestagsabgeordnete und umweltpolitische Sprecher seiner Fraktion Stefan Wenzel hat die Hamburger Pläne, Bereiche in der Nähe der Nordseeinsel Scharhörn am Rande des Nationalparks Wattenmeer als Verklappungsgebiet für den Hafenschlick zu nutzen, scharf kritisiert. „Es ist mehr als fraglich, ... »mehr
12.01.2022

Wenzel will durchgreifende Gefahrenabwehr in der Frachtschifffahrt

Elbe - die vielbefahrenste Wasserstraße

“Drei Jahre nach der Zoe-Havarie müssen die Ladungen weniger, flacher und sicherer werden!“ Menschen, Natur und Umwelt an der Küste schützen Der umweltpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Stefan Wenzel aus Cuxhaven unterstützt die Forderungen der Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste ... »mehr
12.11.2021

Elb-Mahnwache mit Forderungen zu den Koalitionsverhandlungen in Berlin

Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen in Berlin haben die Cuxhavener Grünen und ein Aktionsbündnis verschiedener örtlicher Initiativen heute Forderungen und Aussagen für den Schutz von Elbe, Weser und Wattenmeer  zusammengetragen. Diese wurden auf einer öffentlichen Mahnwache am Cuxhavener ... »mehr
22.08.2021

Elbanhörung - „Ist der Lebensraum Elbe noch zu retten?“

Hier finden Sie die Präsentationen der Expert*innen - es wird ständig  ergänzt. Expert*innen informierten aus unterschiedlichen Perspektiven über die Situation an und in der Elbe: Beatrice Claus, Expertin für Ästuare, WWF-Deutschland, Thema: Wasserqualität der Elbe und Folgen der Verschlickung ... »mehr
22.08.2021

Expertenanhörung zur Elbvertiefung sendet „Cuxhaven-Alarm“: Hamburg macht sich den Fluss zur Beute – Schluss damit!

10 Expert*innen, Stefan Wenzel und Hans-Jürgen Klein (Moderator)

Die Rücknahme der  9. Elbvertiefung und ein Ende der Zerstörung von Natur und Umwelt an der Unterelbe haben die TeilnehmerInnen der Expertenanhörung am Samstag in Cuxhaven gefordert. „Der in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit der Großcontainertechnik im Hamburger Hafen heraufbeschworene ... »mehr
21.08.2021

„Ist der Lebensraum Elbe noch zu retten?“

Einladung zur Anhörung Die Elbe nach der 9. Vertiefung… „Ist der Lebensraum Elbe noch zu retten?“ Expert*innen nehmen Stellung zur Problematik der Elbvertiefung Samstag, 21. August 2021 12.00 bis 16:00 Uhr im Bali-Kino Cuxhaven, Holstenstraße 5 Die Verschlickung der Häfen entlang der Elbe (auch des Hamburger Hafens), das Fischsterben, der Verlust des Lebensraumes für Pflanzen und Tiere, die Verlandung wichtiger Flachwasserbereiche, die Verschiebung der Brackwasserzone Richtung Hamburg durch mehr einströmendes salziges Wasser, das Duhner ... »mehr
13.08.2021

Elb-Mahnwache im August

Zu einer weiteren Mahnwache gegen die Elbvertiefung und für mehr Wattenmeerschutz laden die Cuxhavener Grünen und Mitglieder des Aktionsbündnisses am  Freitag, 13.8.2021 um 16.00 Uhr am  Radarturm bei der Alten Liebe ein. Bislang ist nur eine Teilfreigabe für die Elbvertiefung gültig und es finden immer noch ... »mehr
09.07.2021

Nächste Mahnwache mit anschließendem Picknick-Gespräch

Rettet Elbe und Wattenmeer! Keine Schlickverklappungen vor unserer Haustür! am Freitag, 9.7.2021 um 16.00 Uhr am Radarturm (nahe der Alten Liebe) ein. Und wir freuen uns sehr: denn als Gastredner hat Klaus Baumgardt vom Hamburger Förderkreis "Rettet die Elbe" zugesagt, um über die aktuelle Situation des Flusses im ... »mehr
09.07.2021

Mahnwache Elbe im Juli

Klaus Baumgardt vom Förderkreis "Rettet die Elbe" e. V. sprach auf der Mahnwache. Sein Redetext befindet sich in der Anlage. »mehr
17.06.2021

Cux-Grüne zur Elbe-Situation: Ausbaggerung der Elbe gefährdet Schutzkonzept

Die Grünen in Stadt und Landkreis Cuxhaven bewerten die Antworten der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der grünen Bundestagsfraktion zu Ablagerungen von Sedimenten in der Elbe als unzureichend. Die grünen Bundestagsabgeordneten Julia Verlinden, Claudia Müller und Steffi Lemke hatten sich u.a. nach den Auswirkungen der ... »mehr
11.06.2021

Elbe-Mahnwache am Freitag: Helgoland-Verbringung keine langfristige Lösung des Schlickproblems

Auch in diesem Monat findet wieder eine Elb-Mahnwache statt, und zwar am Freitag, 11. Juni um 16:00 Uhr am Cuxhavener Radarturm in der Nähe der Alten Liebe. Unter dem Motto „Rettet Elbe und Wattenmeer! Keine Schlickverklappungen vor unserer Haustür!“ treffen sich Menschen seit der großen Demonstration im September ... »mehr
27.04.2021

Hafenschlickverklappung vor Scharhörn am Rande des Nationalparks Wattenmeer?

Bagger in Cuxhaven, Foto privat

Grüne Landtagsfraktion stellt dringliche Anfrage: Was will die Landesregierung veranlassen, um die Verklappung von mit DDT und Hexachlorbenzol verseuchtem Hamburger Hafenschlick vor Scharhörn und an der Elbmündung zu verhindern? Hier die konkreten Fragen, den gesamten Text in der Anlage. Will die Landesregierung ... »mehr
28.03.2021

Wenzel: Sicherheitsanforderungen für Megafrachter auch auf der Elbe verschärfen

20.000 TEU Frachter „Ever Given“ im Suez-Kanal hat bereits in Hamburg Fährschiff geschreddert Eine massive Verschärfung der Sicherheitsanforderungen für Megafrachter fordert Stefan Wenzel, der Bundestagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen. Der Grünen-Politiker erinnerte daran, dass der Container-Riese ... »mehr
12.03.2021

Immer wieder: Mahnwachen für die Elbe

Ca. 80 Menschen fanden sich ein - totz des Starkwindes und Regens

Wie an jedem zweiten Freitag im Monat fand auch im März wieder eine Mahnwache statt. Zuerst sprach Silke Eulenstein vom Bündnis für einen verantwortungsvollen AKW-Rückbau, Anlass war der 10. Fukushima-Jahrestag am Donnerstag. Sie zeigte auf, dass im Zusammenhang mit dem Abriss des AKWs in Brunsbüttel es gelungen ist, ... »mehr
23.02.2021

Cuxhavener Grüne sehen sich in ihrer Forderung bestätigt: Elbvertiefung sofort stoppen

Wohin mit dem Schlick und dem Baggergut aus der Unterhaltungs- und Vertiefungsbaggerei der Elbe? Das ist die Frage, die die Hamburger Hafenwirtschaft beantwortet wissen will, da die Mengen in letzter Zeit sehr gestiegen sind. Die bisher praktizierten Lösungen und Planungen sind nicht akzeptabel: der Neue Lüchtergrund ist ... »mehr
21.02.2021

Fragen an die Landesregierung zur Elbe

Der Bundestagskandidat Stefan Wenzel und die Landtagsabgeordnete Eva Viehoff richten an die Landesregierung eine Anfrage. Sie fragen nach den gebaggerten Mengen an Schlick und Sedimenten nach Veränderungen der Fließgeschwindigkeit und des Sauerstoffgehalts. »mehr
17.01.2021

Wenzel: Elb-Fährprojekte aus dem Bundesverkehrswegeplan finanzieren - Mittel umwidmen – Küstenautobahn A 20 wird „geplatzter (Alb-)Traum“

Der frühere niedersächsische Umweltminister und Grünen-Kandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis Cuxhaven-Stade II Stefan Wenzel hat die Planungen für den Bau des niedersächsischen Teils der Küstenautobahn A 20 als „geplatzte (Alb-)Träume“ bezeichnet. Nicht zuletzt seit der aktuellen ... »mehr
11.01.2021

Grüne: Vertiefungsmaße zurücknehmen, die Ufersicherungen erhalten

Keine Elbvertiefung!

Ortsverband nimmt Stellung zu Aussagen von Enak Ferlemann (CN 9.1.2021) Der Widerstand ist groß: In unserer Region erteilen viele den Hamburger Plänen – allen voran geäußert durch deren Wirtschaftssenator – Schlick vor Scharhörn abzulagern, eine klare Absage: Viele versammelten sich bei den Mahnwachen und ... »mehr

Gesucht und nicht gefunden?

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Den Kreisverband der Grünen Cuxhaven finden Sie unter:

www.gruene-kv-cuxhaven.de

Die Konto-Nummer des Ortsverbandes von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in Cuxhaven

Konto bei der Stadtsparkasse Cuxhaven mit der IBAN DE97 2415 0001 0025 2639 06