Termine

25.05. |
26.05. | 19:00

Die neue Grüne Welle ist da!

Unsere Themen in der Ausgabe 8: Europa, Mobilität, Rückbau AKW Brunsbüttel, OB/Landratswahl, Stadtratsfraktion, Fridays on Future, Ökolandbau

Die Grüne Welle ist erhältlich zu den Öffnungszeiten des Büros oder an unseren Info-Ständen.

Unsere Adresse: Südersteinstraße 24

Südersteinstraße 24

Gemeinsam von Kreistags- und Stadtratsfraktion sowie Kreis- und Ortsverband werden diese Räume genutzt. Anzutreffen sind wir immer (außer an Feiertagen) am Dienstag und am Donnerstag zwischen 16:00 und 18:00 Uhr.

Den Kreisverband der Grünen Cuxhaven finden Sie unter:
www.gruene-kv-cuxhaven.de

Eva Viehoff

Eva Viehoff, MdL

Eva Viehoff ist seit der  niedersächsischen Landtagswahl im Herbst 2017 im Landtag. Inhaltlich ist sie zuständig für folgende Bereiche: sie ist Sprecherin für Wissenschaft und Hochschulen, Kultur, Erwachsenenbildung, Denkmalschutz, Arbeitsmarkt, Tourismus, Religion und Eine-Welt-Politik. Regional ist sie zuständig ... »mehr

Die Konto-Nummer des Ortsverbandes von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in Cuxhaven

Konto bei der Postbank Cuxhaven mit der IBAN 63 2001 0020 0056 2682 02

Petition gegen die Elbvertiefung

Stoppt die Vertiefung der Elbe und die Zerstörung des Weltnaturerbes Wattenmeer!

An: Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU)

Die Grünen unterstützen diese Petition und bitten Sie: beteiligen Sie sich!

https://weact.campact.de/petitions/stoppt-die-vertiefung-der-elbe-und-die-zerstorung-des-weltnaturerbes-wattenmeer

 
 

Umwelt und Energie

21.5.2019

Einleitungen beim AKW-Abriss Brunsbüttel reduziert

MELUND (Ministrium für energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung) in Schleswig-holstein hatte eingeladen, das "Aktiosbündnis für einen verantwortungsvollen AKW-Rückbau" aus dem Cuxland konnte auch dabei sein.Es wurde ein Verhandlungsergebnis erzielt, wonach die maximale Radioaktivität, die in die Elbe geleitet werden darf, auf 2,7% gesenkt. Ein gutes, akzeptables Ergebnis - auch dem starken Widerstand in der Region zu verdanken, über 4000 Unterschriften bei Sammeleinwendungen waren gesammelt worden, viele hatten individuell formulierte Einwendungen eingereicht.

Hier die gemeinsame Pressemitteilung der Verhandlungsführer im Wortlaut:

Einigung über reduzierte Einleitung radioaktiver Abwässer in die Elbe

KIEL. Unter Moderation des MELUND als Reaktorsicherheitsbehörde haben sich das Kernkraftwerk Brunsbüttel (KKB) und mehrere Umweltverbände und Bürgerinitiativen am gestrigen Abend auf eine signifikante Senkung der bei Stilllegung und Abbau des KKW maximal zulässigen Radioaktivität, die in die Elbe gelangen darf, geeinigt. Der Wert wurde von derzeit 1,85 x 1011 Becquerel (Bq) auf 5 x 109 Bq im Kalenderjahr abgesenkt. Das entspricht einer Reduktion auf 2,7%, d.h. um zwei Größenordnungen.

Umweltminister Jan Philipp Albrecht: „Ich bedanke mich bei allen Beteiligten des Dialogprozesses für die konstruktiven Gespräche. Das ist eine gute und tragfähige Lösung. Die Möglichkeit, radioaktive Abwässer in die Elbe einzuleiten, wird deutlich reduziert. Das wird zu einem positiven und möglichst reibungslosen Verlauf von Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Brunsbüttel beitragen. Ich bin überzeugt davon, dass Vereinbarungen wie diese Vertrauen und Akzeptanz der Bevölkerung stärken.“

Zu dem Gespräch hatte das MELUND auf Wunsch des Kernkraftwerks Brunsbüttel und des BUND Schleswig-Holstein eingeladen. Im Anschluss an die Erteilung der Stilllegungsgenehmigung für das Kernkraftwerk sowie im Rahmen des wasserrechtlichen Verfahrens zur Einleitungserlaubnis war zuvor in Schleswig-Holstein und Niedersachsen kritisiert worden, dass der Wert für die zulässigen Ableitungen radioaktiver Stoffe mit dem Wasser gegenüber dem Leistungs- und Nachbetrieb nicht abgesenkt worden war. Das Kernkraftwerk Brunsbüttel wird den Antrag auf Einleitung dieser Stoffe im wasserrechtlichen Verfahren jetzt auf Basis der Verständigung reduzieren und zudem unmittelbar im betrieblichen Reglement diesen reduzierten Wert als maximal zulässigen Ableitungswert festsetzen. Der gesetzliche Dosisgrenzwert wurde bereits vom atomrechtlich genehmigten Ausgangswert um mehr als die Hälfte unterschritten. Unabhängig von dem jetzt reduzierten Wert gilt das gesetzlich normierte und auch in der Stilllegungsgenehmigung manifestierte Strahlenminimierungsgebot, so dass davon auszugehen ist, dass auch der reduzierte Wert regelmäßig nicht ausgeschöpft werden wird.

Hintergrund:

Die atomrechtliche Genehmigungsbehörde legte mit der Genehmigung zur Stilllegung und zum Abbau des KKB die zulässigen Ableitungen radioaktiver Stoffe mit der Luft und mit dem Wasser fest. Zulässige Ableitungen sind die maximalen Mengen an Radioaktivität, die das Kernkraftwerk verlassen dürfen.  Die Zulässigkeit der Benutzung eines Gewässers, wozu auch das Einleiten von Stoffen in das Gewässer gehört, wird von der zuständigen Wasserbehörde mittels Einleitungswerten in einer wasserrechtlichen Erlaubnis geregelt. Eigene Grenzwerte für die Einleitung radioaktiver Stoffe in ein Gewässer gibt es dabei nicht. In beiden  Verfahren muss der Antragsteller nachweisen, dass seine beantragten Werte unterhalb des gesetzlichen Dosisgrenzwerts der Strahlenschutzverordnung liegen.

Unter Dosis versteht man die radioaktive Belastung eines Menschen. Sie wird mit der Einheit „Sievert (Sv)“ beschreiben und ist nicht unmittelbar messbar, sondern wird über komplexe Modellannahmen berechnet. Gesetzlich begrenzt ist die maximal zulässige Dosis für eine Einzelperson der Bevölkerung im Kalenderjahr. Um die Einhaltung der Dosisgrenzwerte sicherzustellen, ist folglich nachzuweisen, dass die maximal in abzuleitenden bzw. einzuleitenden Stoffen enthaltene Radioaktivität unter keinen Umständen zu höheren Dosen führen kann. Die zulässige Ableitung radioaktiver Stoffe wird mit der Einheit „Becquerel (Bq)“ beschrieben. Sie bezeichnet die direkt messbaren radioaktiven Zerfälle pro Sekunde.

21.5.2019

Artenschutz nur Papiertiger - Grüne fordern Kehrtwende beim artenschutz in Niedersachsen

Aus einer Pressemitteilung ders Landesverbandes: Angesichts des dramatischen Befundes des Weltbiodiversitätsrates, in den kommenden Jahren seien eine Million Arten vom Aussterben bedroht, fordern die niedersächsischen GRÜNEN zum Internationalen Tag zur Erhaltung der Artenvielfalt am 22. Mai eine radikale Kehrtwende in der ... »mehr
30.4.2019

Regierung hat keine Antwort auf geringen Ausbau der Erneuerbaren

Julia Verlinden hat gemeinsam mit der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen die Bundesregierung zum Ausbau der Solar- und Windenergie im vergangenen Jahr und nach Konsequenzen daraus befragt. Zur Antwort der Regierung erklärt Julia Verlinden, Sprecherin für Energiepolitik: „Die Bundesregierung bestätigt den kritischen Rückgang bei der Windenergie, hat aber keine Antwort darauf. Sie verweist bei allen relevanten Fragen auf die sogenannte AG Akzeptanz. Doch die hat bislang keine substanziellen Vorschläge ... »mehr
21.4.2019

AKW-Abriss Brunsbüttel

hier das AKW Brake, das momentan ebenfalls abgerissen wird

Cux – Grüne:  Rückbau-Dialog kann helfen, zu niedrigeren Radioaktivitäts-Ableitungswerten in die Elbe zu kommen – Kreisverband erhält Stellungnahme der Grünen Bundestagsfraktion

Im Rahmen der aktuell stattfindenden  Diskussion zu Einleitungen radioaktiver Abwässer aus den Rückbau des Atomkraftwerks Brunsbüttel an der Elbe (CN-Bericht 11.4.19)  haben die Kreis-Grünen auch Kontakt zu ihrer Bundestagsfraktion aufgenommen. Dazu erhielten sie Stellungnahmen der Abgeordneten Silvia Kotting-Uhl und Julia Verlinden.

Kotting-Uhl fordert mit der Grünen Bundestagfraktion schon länger, dass die Bundesregierung einen bundesweiten Rückbau-Dialog initiiert, angesichts diverser Konflikte und Kritikpunkte im Bereich AKW-Rückbau.  Weiter heißt es in ihrer Stellungnahme: „Die Landesatomaufsichten verweisen immer wieder darauf, dass sie sich natürlich an das geltende Recht halten müssen. Auf der anderen Seite ist aber durchaus fraglich, wie zeitgemäß verschiedene Grenzwerte noch sind. Insbesondere, weil ihnen eine bereits seit etlichen Jahren in hiesigen Fachkreisen als falsch angesehene alte Annahme zugrunde liegt, dass Niedrigstrahlung über einen längeren Zeitraum weniger schädlich sei als höhere Strahlung in einem kurzen Zeitraum. Diese Annahme spiegelt sich noch immer in einem Rechenfaktor wieder, der in verschiedene Grenzwerte einfließt, der sogenannte Dosis- und Dosisleistungs-Effektivitätsfaktor (DDREF). Würde man diese Fehlannahme endlich korrigieren - was wir nachdrücklich fordern - würde das voraussichtlich zu einer deutlichen Absenkung des geltenden Ableitungsgrenzwerts führen. Auch das Personal, das strahlungsintensivere Rückbauarbeiten durchführen muss, würde radiologisch davon profitieren. Da in Verwaltungsakten jede Einzelfall-Abweichung von den allgemein geltenden Grenzwerten belastbar begründet werden muss, scheint deren kritische Überprüfung nach DDREF-Abschaffung umso sinnvoller.“

Ein bundesweiter Rückbau-Dialog ist auch deshalb sinnvoll und nötig, weil es von verschiedenen Landesatomaufsichten bereits eigene Bemühungen gibt, Verbesserungen beim Rückbau zu erzielen oder Konflikte zu entschärfen. Die Bundesregierung muss endlich dafür sorgen, dass die verschiedenen Positivbeispiele bundesweit zum Standard werden. So benennt Kotting-Uhl z. B. eine  konkretisierende Auflage Baden-Württembergs in der Rückbaugenehmigung des AKW Philippsburg 1 als Grundlage für einen Lösungsansatz in künftigen Genehmigungsverfahren.

Auch die für die Region Nord-Ost-Niedersachsen und damit auch für Cuxhaven zuständige grüne Bundestagsabgeordnete Julia Verlinden sieht veraltete Strahlenschutzgrenzwerte aus den 70er Jahren als Ursache dafür, dass sich jetzt bei den aktuellen Rückbaugenehmigungen trotz bestehenden gesetzlichen Minimierungsgebot keine niedrigeren Werte durchsetzen lassen. Bereits 2017 hatte die Grüne Fraktion einen Entschließungsantrag zur deutlichen Absenkung dieser Werte in den Bundestag eingebracht, der keine Mehrheit fand.

Der grüne Kreisvorstand möchte Initiativen zum Dialog mit der Atomwirtschaft und Absenkung der Einleitungswerte unterstützen. Für das aktuelle Verfahren Brunsbüttel soll es offenbar noch vor dem Erörterungstermin ein Gespräch mit den beteiligten Behörden und Initiativen geben.  

 

13.3.2019

„Agrar-Industriepolitik schadet der niedersächsischen Landwirtschaft“ Grüne kritisieren CDU-Positionspapier scharf

„Mit den Vorstellungen der niedersächsische CDU kracht unsere Landwirtschaft mit Volldampf gegen die Wand. Wer angesichts der immensen Probleme etwa beim Grundwasser, beim Feinstaub und beim Artensterben immer noch der weiteren Industrialisierung der Landwirtschaft das Wort redet, hat absolut nichts verstanden. Diese Form der ... »mehr
28.2.2019

Verlinden: Eckpunkte für ein klimagerechtes Gebäudeenergiegesetz

Julia Verlinden

Julia Verlinden, grüne Bundestagsabgeordnete und energiepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion kritisiert die Bundesregierung. Julia Verlinden hebt hervor: Ohne den Umbau der Wärmeversorgung und einen energieeffizienten Gebäudebestand kann Klimaschutz nicht gelingen. Doch die energetische Modernisierung von Gebäuden kommt in Deutschland seit Jahren nur schleppend voran, Wärme und Kälte aus Erneuerbare Energien stagnieren auf niedrigem Niveau. Statt endlich eine wirksame gesetzliche Grundlage für ... »mehr
19.1.2019

Wir haben es satt

Blick aus dem Demonstartionszug in Berlin

Eine Gruppe aus dem Landkreis beteiligte sich an der Demonstration. 31.12.2018 Zu der alljährlichen Demonstration "Wir haben es satt" in Berlin am 19. Januar besteht die Möglichkeit, ab 6:00 Uhr von Cuxhaven aus über Stade, Hamburg in Fahrgemeinschaften (Quer-durchs-Land-Ticket) per Bahn zu fahren. Wer Interesse hat, kann sich ... »mehr
11.12.2018

Einleitungen bei AKW-Abriss Brunsbüttel - Widerstand formiert sich

Zu dem Vorhaben von Vattenfall, eine 20jährige Genehmigung zum Einleiten radiaktiven Wassers bei AKW-Rückbau zu erhalten, formiert sich der Widerstand in der Region: Einwendungen, Resolution des Stadtrats in Cuxhaven, Anfrage Viele Bürger*innen formulierten individuelle Einwendungen, in Otterndorf und Cuxhaven konnten viele ... »mehr
20.11.2018

Abriss AKW Brunsbüttel - Mehr Becquerel

Vattenfall hat eine "gehobene wasserrechtliche Erlaubnis" beantragt. Das bedeutet: Die Belastung soll 1000 fach höher sein als beim Kühlwasser im normalen Betrieb des AKW vorher.- Die Strahlenmenge von 185 Mrd. bq pro Jahr ist für die Dauer von 20 Jahren beantragt. Es soll durch den Verdünnungseffekt in der Elbe angeblich unter die Grenzwerte gedrückt werden. Dagegen gibt es Widerstand, unsere Pressemitteilung und eine Unterschriftensammlung: Cux-Grüne unterstützen Einwendungen gegen beantragte ... »mehr
13.11.2018

MdL Eva Viehoff: Unnötige Plastikverpackungen abschaffen

MdL Eva Viehoff: Unnötige Plastikverpackungen abschaffen   Bis zum Jahr 2050 könnte in den Meeren mehr Plastik als Fische schwimmen, weltweit landet jede Minute eine Müllwagenladung Plastik im Meer. Auch an der niedersächsischen Küste werden große Mengen Meeresmüll angespült. Die Strandreinigungen ... »mehr
1.10.2018

Was ist eine saubere Stadt?

Hier die Anmerkungen von Elke Just (Stadtratsfraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN), der Ankündigungstext für die Veranstaltung sowie ein Hinweis auf die Grüne Welle Nr. 7. Zuerst Elke Just: Im September luden die Fraktion und der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen zu einer Veranstaltung mit dem Thema ... »mehr
13.9.2018

Grüne: Otte-Kinast muss Jagd auf Zugvögel im Nationalpark beenden

Vogeltag in Kehdingen

Die Vogeljagd im Nationalpark Wattenmeer sorgt weiterhin für Ärger innerhalb der niedersächsischen Landesregierung.  Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast hatte die Jagdpachtverträge im Nationalpark Wattenmeer ohne Rücksprache mit dem Landesumweltministerium verlängert. Umweltminister Olaf Lies ... »mehr
28.6.2018

Grünanlage und Naturschutz

Pflanzen am Straßenrand - das Parken ist gut möglich

Elke Just, Ratsmitglied  von der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN äußert sich zum Konzept der sauberen Stadt:(Sitzungsvorlage 47/2018) Die Ausschüsse der Stadt  diskutieren derzeit die SV Nr. 47/2018. Dabei geht es um das  „Konzept zur sauberen Stadt“. Bündnis 90/Die Grünen setzen sich derzeit intensiv mit dieser Sitzungsvorlage auseinander und haben dazu erheblichen ... »mehr
9.6.2018

„Plastikmüll in Fischen, Walen und Seevögeln unerträglich“ – Verlinden fordert Maßnahmen zum Meeresschutz

Julia Verlinden MdB

Die Bundestagsabgeordnete Dr. Julia Verlinden (BÜNDBIS90/DIE GRÜNEN, energiepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, Abgeordnete u. a. für die Wahlkreise Cuxhavens) äußerte sich zum Tag des Meeres, dem 8. Juni 2018: Die Bundesregierung muss angesichts der ... »mehr
11.3.2018

Fukushima Gedenktag

09. März 2018 - Mahnwache in Cuxhaven, Nordersteinstraße

Am Sonntag jährte sich zum siebten Mal die Atomkatastrophe von Fukushima. Um daran zu erinnern sowie die Dringlichkeit des weltweiten Atomausstiegs zu betonen, hatten die Grünen in Cuxhaven zu einer Mahnwache eingeladen. Am Freitag fand sich eine Gruppe in der Nordersteinstraße zusammen, Herr Rudolf Zimmermann erinnerte in seiner Rede  nochmals an den Ablauf der Atomkatastrophe in Fukushima, wie die Betreiberfirma TEPCO die Ereignisse verschleierte und auch die Weltgesundheitsorganisation die Auswirkungen verharmlost. ... »mehr
6.3.2018

Grüne Landtagsfraktion besucht Cuxhaven

Grüne Kandidatinnen und Kandidaten zur Landtagswahl 2017

Cuxhavener Erklärung:  Klimaschutz ist nicht verhandelbar  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen 100 Prozent Erneuerbare Energien und aus Atom, Kohle und anderen fossilen Quellen aussteigen. Die Verschiebung der Klimaziele 2020 durch die GroKo in Bund und Land ist fatal für das Küsten- und Agrarland Niedersachsen.  Mit höheren Deichen, Extremwetterereignissen und dem massiven Artensterben ist Niedersachsen besonders von der sich anbahnenden Klimakatastrophe betroffen.   Mehr Power auf dem Meer ... »mehr
26.2.2018

"Mehr Natur wagen!" GRÜNE fordern: Insektensterben und Artenschwund stoppen – jetzt!

Angesichts des massiven Rückgangs an Insekten sowie von heimischen Tier- und Pflanzenarten ist es nach Meinung der Grünen in Stadt und Landkreis Cuxhaven um den Artenschutz schlecht bestellt. So geht es beim Insektensterben nicht nur um einzelne, besonders anspruchsvolle Arten, sondern die Gesamtheit der Insekten geht dramatisch zurück. Noch sei es nicht zu spät, hier ... »mehr
3.2.2018

Offener Brief an die Betriebsräte von Siemens

neu: Siemens-Gamesa in Cuxhaven

Stadtratsfraktion und Ortsvorstand unterschrieben gemeinsam einen "Offenen Brief" an den Betriebsrat von Siemens in den Standorten Görlitz, Erfurt, Mühlheim an der Ruhr, Berlin, Erlangen, Duisburg und Offenbach mit folgendem Wortlaut: "Dass nun Siemens-Gamesa in Cuxhaven ein Werk eröffnete und weiter ausbauen will, freut viele in unserer Stadt: den Ausbau erneuerbarer Energie forcieren, neue Industriearbeitsplätze entstehen lassen und Cuxhaven insgesamt attraktiver machen – das sind wohl einige der wichtigsten Einschätzungen und Zukunftsvorstellungen. Umso betrübter waren und sind wir, als wir ... »mehr
3.1.2018

"Wir haben es satt" - Aufruf zur Demonstration am 20. Januar in Berlin

Die Grünen rufen auf, sich an der Demonstration am 20. Januar in Berlin zu beteiligen. Abfahrt mit dem Zug ab Cuxhaven um 5:09 Uhr, es sind Gruppentickets möglich (5 Personen kosten 68 Euro) - besser dies wird im Vorwege organisert, deswegen: Eine Bitte an alle Interessent/innen: ein Anruf im grünen Büro (04721 - 664344). Aus dem Aufruf der Bundesgrünen: "Wir haben Gift und Antibiotika im Essen satt! Wir haben die Massentierhaltung satt! Wir haben eine Agrarpolitik ... »mehr
11.9.2017

Cuxhavener Appell unterzeichnet

Cuxhavener Appell 2.0   Offshore, Deutschlands Windstärke – Chancen nutzen, Ausbau beschleunigen Die Offshore-Windenergie in Deutschland hat seit dem ersten „Cuxhavener Appell“ im August 2013 rasante und überwältigende Fortschritte gemacht. Gemeinsam mit der Offshore-Windbranche haben die norddeutschen Länder mit dem Aufbau der erforderlichen Infrastruktur einen wesentlichen Anteil daran, dass die Kosten stark gesenkt werden konnten, ... »mehr
1.11.2017

Nahwärme - Klimaschutz konkret

Nahwärme - Veranstaltung der Stiftung Umwelt & Leben in Cuxhaven So geht’s: Klimaschutz konkret – Beispiel Wärme am Mittwoch, 01.11.2017, 19:30 Uhr fand eine Veranstaltung unter oben genanntem Titel im Havenhostel in Cuxhaven statt. Wenn von Klimaschutz und Energiewende die Rede ist, denken die meisten vor allem an die Stromerzeugung. Um die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen, um CO2-Emmissionen wirksam ... »mehr
9.8.2017

Viehoff fordert: „Wolfsschutz funktioniert nur miteinander, nicht gegeneinander“

Eva Viehoff

Die grüne Landtagskandidatin Eva Viehoff nimmt Stellung zum aktuellen Wolfsriss am Deich bei Cuxhaven: Die Grünen im Landkreis Cuxhaven stellen klar, dass sie den erneuten Wolfsriss mit Sorge sehen und sich auch dafür einsetzen, dass der Wolf in seine Schranken verwiesen wird. „Dass dies zurzeit nur unter sehr hohen Auflagen möglich ist, liegt am Bundesnaturschutzgesetz und an Regelungen der EU und nicht am Land Niedersachsen“, betont Viehoff. Die betroffenen ... »mehr
1.8.2017

Weidetierhaltung

von links: Frank Schünemann, Elke Just, Elke Schröder-Roßbach, Elke Roskosch-Buntemeyer, Christian Meyer, Marianne Peus, Eva Viehoff (Christof Lorenz nicht auf dem Bild)

Am 01. August nahm der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Bündnis90/DIE GRÜNEN) zum Thema "Grünland und Weidetierhaltung stärken - Herausforderungen und Chancen im Landkreis Cuxhaven" in Loxstedt Stellung. Christian Meyer stellte das neue Weidetierlabel vor und brachte zum Ausdruck: Weidetierhaltung gehört zur "Kulturlandschaft Niedersachsen" - Tier und unsere Landschaft sind ... »mehr
11.3.2017

Fukushima-Gedenktag

Fukushima - Atomkraft nein danke!

Der Ortsverband der Grünen rief zu einer Kundgebung auf.

25.2.2017

Wölfe im Landkreis Cuxhaven

Foto: Internetseite Schremmer

Land nimmt Schafsrisse sehr ernst - Zusätzliche Maßnahmen sind notwendig und geplant Zu den vermehrt aufgetretenen Wolfsangriffen auf Nutztiere in den Cuxhavener Stadtteilen Altenwalde und Lüdingworth erklärt Thomas Schremmer, regionaler Landtagsabgeordneter der Grünen: „Was wir brauchen, ist ein wirksamer Schutz der Weidetierhaltung. Die in der Region vermehrt aufgetretenen Wolfsrisse werden von der Landesregierung sehr ernst genommen. Schafe auf den Deichen sind letztlich auch unverzichtbar für den Hochwasserschutz.“ Deshalb gelte es im ganzen Land, aber besonders auf den Deichen ... »mehr
21.1.2017

Wir haben es satt

Gruppe aus Cuxhaven & StadeFoto: privat

Für den 21.01.2017 riefen die Grünen auch in Cuxhaven zur Demonstration in Berlin auf: "Wir haben es satt" In den letzten Jahren beteiligten sich immer Bürger und Bürgerinnen aus dem Landkreis Cuxhaven an dieser Demonstration. Hier aus dem Bericht einer Teilnehmerin aus dem Landkreis: "unsere "Reisegruppe" bestand aus 21 Personen.  Das Wetter gut, trocken und windstill, die Stimmung auch sehr gut. Rund 15.000 Menschen zogen für eine umwelt- und tiergerechte Landwirtschaft durch Berlin. Bei der ... »mehr

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